Zukünftig strengere Geheimhaltung bei Indect

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wer nicht weis was Indect ist

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Das EU-weite Überwachungsprojekt INDECT zog viel Kritik auf sich. Statt mit Veränderungen am Konzept versuchen die Verantwortlichen, der Unzufriedenheit mit Intransparenz zu begegnen: künftig sollen weitaus weniger Informationen über das Projekt öffentlich gemacht werden. So sollen sich die an der Entwicklung Beteiligten besser auf ihre Arbeit konzentrieren können.

Das Projekt richtete nun einen “Etihkrat” ein, der künftig entscheiden soll, welche Informationen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Zudem soll der Ethikrat, der eher die Aufgaben einer PR-Abteilung wahrnimmt, Argumentationshilfen und eine argumentative Linie vorgeben. Offenbar will man so verhindern, dass die laut gewordene Kritik die Mitarbeiter des Projekts demotiviert und von der Arbeit ablenkt. “Für alle, die an INDECT mitarbeiten, ist es entmutigend, dass sie einen signifikanten Teil ihrer Zeit mit Erklärungen verbringen müssen, worum es bei dem Projekt nicht geht, anstatt zu forschen”, heißt es in den “Schlussfolgerungen” zum ersten Bericht des Ethikbeirats des von der EU-Kommission geförderten INDECT-Projekts. Insbesondere von Medien und Internet-Aktivisten fühlt man sich missverstanden.

Das Projekt Indect soll eine vernetzte Überwachungs-Infrastruktur schaffen und dadurch die innere Sicherheit in Europa verbessern. Dies stieß – insbesondere bei Datenschützern und Bürgerrechtlern – auf Kritik und Misstrauen. Es ist fraglich, ob die nun verhängte Geheimhaltung daran viel ändern wird.

Künftig sollen “Themen, die sich negativ auf die Polizeiarbeit, die nationale und öffentliche Sicherheit, oder das Ansehen der Beteiligten auswirken könnten” nicht mehr veröffentlicht werden. Was in diese Kategorie fällt, bestimmt der Ethikrat. Kritiker könnten darin leicht mangelnde Kontrolle und somit die Gefahr eines Machtmissbrauchs sehen.

quelle gulli.com

HADOPI: Erste betrügerische Mails im Umlauf

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Kurz vor dem Start der ersten Mails der französischen Anti-Piraterie-Behörde “HADOPI” nutzen auch Betrüger ihre Chancen. Wie Eric Walter, der Generalsekretär der Behörde gegenüber der Tribune mitteilte, wären gegenwärtig viele betrügerische Mails im Umlauf. Ziel ist es, Anschlussinhaber zur Aushändigung von Bankdaten und dergleichen zu bewegen.

Spam- und Scam Mails sind fest mit dem Netz verbunden. Die Absender von Scam-Mails, also Nachrichten mit betrügerischer Absicht, gehen jedoch häufig äußerst raffiniert vor. In Frankreich versuchen sich diese den Start der HADOPI-Behörde nutzbar zu machen. Wie Eric Walter, der Generalsekretär von HADOPI, gegenüber der Tribune erklärte, seien gegenwärtig viele Scam-Mails im Umlauf. Diese würden sich als Nachricht von HADOPI ausgeben. Die Empfänger würden meist aufgefordert, ihre Bankdaten preiszugeben. Auch Überweisungen sollen getätigt werden. Dabei wird den Empfängern vorgeworfen, dass sie die Urheberrechte von Dritten verletzt hätten und nun folglich eine Strafe zahlen müssten.

Wie Walter erklärte, sollten derartige Mails unbedingt ignoriert werden. Die HADOPI-Behörde habe noch nicht mit dem Versand erster E-Mails an Urheberrechtsverletzer begonnen. Dies stünde erst unmittelbar bevor. Die Nachrichten der Betrüger seien leicht von denen der Behörde zu unterscheiden. Da es sich im Falle von HADOPI um eine offizielle Behörde handele, würde diese die Empfänger der E-Mails stets mit deren Namen ansprechen. Die Scam-Mails wären dazu nicht in der Lage.

Darüber hinaus würde die HADOPI-Behörde bei einer ersten Kontaktaufnahme per Mail keinerlei Bankdaten oder Überweisungen fordern. Es handele sich um die erste Verwarnung, bei der noch keinerlei Kosten zur Debatte stehen. Aus diesem Grunde sollte es unter allen Umständen unterlassen werden, Bankdaten, Kreditkartennummern oder dergleichen preiszugeben.

Ob der gut gemeinte Ratschlag auf fruchtsamen Boden fällt, dürfte die nahe Zukunft zeigen. Nicht allen Franzosen ist die Vorgehensweise der Behörde klar oder gar bekannt. Die Dunkelziffer derjenigen, die auf diese Betrügerei hereinfallen, lässt sich folglich nur erahnen.

Riesen-Erfolg für den Hamburger Zoll! Fahnder haben im Hamburger Hafen etwa neun Millionen Schmuggelzigaretten aus

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Ein Sprecher des Zollfahndungsamts am Dienstag: Der verhinderte Steuerschaden betrage in Deutschland annähernd 1,5 Millionen Euro. Es handle sich bei den Zigaretten augenscheinlich um recht gut gemachte Markenfälschungen, die als solche für den Käufer nur schwer erkennbar seien.

ES IST DER GRÖSSTE ZIGARETTENFUND SEIT MEHR ALS EINEM JAHR!

Die Drahtzieher sind derzeit noch unbekannt.

Der Schmuggel im großen Stil war geschickt geplant. 1475 Kartons PC-Monitore sollten eigentlich in dem Container aus dem chinesischen Hafen Xiamen sein. Sie sollten von einem bekannten koreanischen Elektronik-Konzern an einen slowakischen TV-Geräte-Produzenten geschickt werden.

Weil aber nach Angaben des Zollsprechers weder Absender noch Empfänger Interesse an der Ware zeigten, wurde der Inhalt des Containers von Ermittlern kontrolliert.

Zunächst entdeckten die Fahnder in kleineren Kartons tatsächlich Flachbildschirme billigster Bauart. Größere Kartons enthielten jedoch jeweils
10 000 Zigaretten, die offenbar für den illegalen Handel auf dem französischen Schwarzmarkt bestimmt waren. Die Flachbildschirme, die als Tarnladung dienten, waren Attrappen.

tryteens poppy

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Lockpicking

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Lockpicking FAQ
Unter Lockpicking (vom englischen: lock = Schloss + to pick = picken, stochern) oder Nachschließen, umgangssprachlich: Picking, versteht man die Aufsperrtechnik zum Öffnen von Schlössern, ohne einen dafür passenden Schlüssel zu besitzen und ohne das Schloss zu beschädigen.

Die benötigten Werkzeuge sind der Spanner und eben die Picks wobei es bei dem thema keine grenzen gibt es kommt eben drauf an was für ein schloss man öffnen
möchte beliebt sind auch solchgenannte bumbkeys (Schlagschlüssel) oder Picking Pistols das angebot an werkzeug ist sehr umfangreich wobei man wirklich darauf achten sollte was man sich an werkzeug zulegt womit man umgehen kann und auch benutzen möchte

meiner meinung nach sind picksets für anfänger nur für briefkästen und vorhängeschlösser zu gebrauchen.
alles andere benötigt viel übung

wer sich solche picks nicht kaufen sondern nachbauen möchte kann sich hier eine vorlage runterladen und ausdrucken und anschliesend mit einem dremel und einem schleifblock aus einem sägeblatt zuschleifen . einen spanner kann man sich aus einer pinzette sehr gut bauen .

DOWNLOAD @ UPLOADED

wer sich intensiv mit dem thema befassen möchte sollte sich allerdings picks in einem shop bestellen.

150.000 Datensätze von Schlecker-Kunden offen zugänglich

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Datenpanne
150.000 Datensätze von Schlecker-Kunden offen zugänglich (U)

Durch ein bereits geschlossenes Leck waren über die Webseiten der Drogeriekette Schlecker die Daten von über 150.000 Kunden des Unternehmens einsehbar. Name, Adresse, E-Mail und auch Kaufverhalten konnten von jedermann abgerufen werden. Ob die Datenbank bereits in falsche Hände geraten ist, ist nicht bekannt. Schlecker hat Anzeige erstattet.

Einem Bericht der Bild zufolge wurde das Datenleck am Donnerstag, dem 26. August 2010 geschlossen – wie lange es bestand, geht aus der Meldung nicht hervor. Der Darstellung des Boulevardblatts zufolge sollen die Daten “mit wenigen Mausklicks” über das Internet zugänglich gewesen sein. Die Art der Sicherheitslücke wird nicht näher beschrieben. Die Schlecker-Webseite soll aber die vollständigen Daten von über 150.000 Kunden des Unternehmens preisgegeben haben.

Eine solche Datenbank ist bei Adresshändlern sehr begehrt, weil sie nicht nur vollständige Angaben über die Anschrift und die E-Mail-Adresse, sondern auch das Kundenprofil enthält. Offenbar waren auch die in Schleckers Onlineshop gekauften Artikel einsehbar. Zusätzlich sollen noch 7,1 Millionen E-Mail-Adressen ohne weitere Angaben abrufbar gewesen sein. Diese Personen hatten sich für den Newsletter der Drogeriekette registriert.

Entdeckt hatte die Lücke der deutsche Unternehmer Tobias Huch, den die Bild jetzt als “Datenschützer” bezeichnet. Huch war bereits mehrfach in die Schlagzeilen geraten, zuletzt, als er nachweisen konnte, einen wesentlichen Teil der Ende 2008 bei der Telekom entwendeten Daten von 17 Millionen Kunden zu besitzen. Zuvor hatte seine Huch Medien GmbH, die eigene Erotikangebote mit Altersprüfung betrieb, gegen deutsche Provider geklagt, weil diese Erotikseiten aus dem Ausland ohne Altersprüfung zugänglich machten. Huch fordert seinerseits eine Abschaffung des Pornografieverbots.

Hintertür durch ungeschütztes Skript

Tobias Huch sagte Golem.de, die Sicherheitslücke habe an einer Shell-Datei gelegen, die ungeschützt im Root-Verzeichnis des Webservers abgelegt war. Der Name der Datei war leicht zu erraten. Das Skript loggte den Benutzer dann in die Datenbank von Schlecker ein. Huch vermutet, dass es sich bei dem Skript um eine absichtlich angebrachte Hintertür zur Wartung handelte.

Den Namen des Providers, der seine Server so unzureichend gesichert hatte, wollte Tobias Huch nicht nennen. Ebenso sei nicht gewiss, wie lange die Lücke schon bestanden habe. Die von Huch eingesehenen und zum Teil lokal gespeicherten Daten sind laut Darstellung des Unternehmers noch vor Erscheinen des Bild-Berichtes unter Aufsicht des Datenschutzbeauftragen von Rheinland-Pfalz vernichtet worden.

Nachtrag vom 27. August 2010, 12:45 Uhr:

Schlecker äußerte gegenüber Golem.de: “Das Datenleck wurde sofort entdeckt und umgehend geschlossen”. Zudem sei es, wie Tobias Huch erklärte hatte, nicht auf den Servern von Schlecker, sondern bei einem externen Dienstleister aufgetreten.

Dort vermutet die Drogeriekette aber eine ganz andere undichte Stelle: “Der illegale Zugriff war offenbar nach einem internen Angriff möglich”, meint Schlecker. Deshalb habe das Unternehmen bereits Anzeige gegen unbekannt erstattet. Die Daten seien zudem nicht öffentlich einsehbar gewesen, sondern “nur durch technisch versierte Personen mit genauer Kenntnis der Quelle.” Es habe deshalb nur wenige unbefugte Zugriffe auf die Daten gegeben.

Schlecker bedauert die bei den betroffenen Kunden entstandenen Unannehmlichkeiten und will sich mit diesen Menschen in Verbindung setzen. Nach Darstellung von Schlecker waren “keine sensiblen Kundendaten wie etwa Passwörter, Kontonummern oder andere Zahlungsdaten sowie Kaufinformationen in den Datensätzen enthalten”. Das widerspricht der Darstellung von Bild, die von “Kundenprofilen” mitsamt Einkaufsverhalten berichtete. (nie)

Quelle golem.de

Mann verkaufte Drogen um 36.000 Euro – geschnappt

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Die Polizei hat einen mutmaßlichen Drogendealer aus dem Verkehr gezogen. Der 30-Jährige aus dem Bezirk Neusiedl am See soll Kokain und Heroin in Wien erworben und um insgesamt 36.000 Euro an Kunden im Bezirk Neusiedl am See weiterverkauft haben.
Infobox
Duo soll Cannabis, Heroin und Kokain verkauft haben

Außerdem wird dem Nordburgenländer zur Last gelegt, “in den letzten zwölf Monaten zumindest 104 Stück Substitol an andere Personen weitergegeben zu haben”, berichtete die Polizei am Freitag.

Der Mann wurde festgenommen und in die Justizanstalt Eisenstadt eingeliefert.

quelle http://www.krone.at/

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Trend Micro warnt vor Router-Botnets

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Trend Micro warnt vor Router-Botnets

Bisher waren Botnets aus Routern eher die Ausnahme. Das kann sich jedoch bald ändern, befürchtet die finnische IT-Sicherheitsfirma Trend Micro. Viele der Router – insbesondere Heimanwender-Geräte – weisen Lücken auf, was die Experten befürchten läßt, dass sie zukünftig verstärkt ins Visier der Cyberkriminellen geraten werden.

Gelingt es einem Angreifer, den Router eines Internetnutzers zu kapern, kann er darüber auch in dessen privates Netzwerk eindringen und die angeschlossenen Rechner und Peripheriegeräte angreifen oder fernsteuern. Trotz dieser Risiken sind viele privat genutzte Router nicht besonders sicher. Neben den gelegentlich auftretenden Problemen durch unsichere Firmware ist vor allem das nicht sicherheitsbewusste Verhalten vieler Nutzer ein großes Problem. So werden beispielsweise oft unsichere oder gar keine Passwörter vergeben und Änderungen der Router-Einstellungen nicht im abgesicherten Modus vorgenommen.

Diese Lücken werden zunehmend auch von Cyberkriminellen genutzt. Trend Micro berichtet, dass zunehmend Botnets auch aus Routern aufgebaut werden. Das Unternehmen empfiehlt daher, Router sicher zu konfigurieren, indem man ein starkes Passwort vergibt und Zugriffe auf das Verwaltungs-Interface von externen Netzen deaktiviert. Auch sinnvolle Firewall-Regeln und regelmäßige Software-Updates werden empfohlen.

Text-Quellen: IT SecCity,

Schweizer Bundestrojaner stößt auf Widerstand

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Mit seiner Idee, eine weitreichende Überarbeitung des Bundesgesetzes betreffend der Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (BÜPF) durchzuführen, ist die Schweizer Bundesregierung auf heftigen Widerstand gestoßen. Von Parteien über die Internetgemeinde bis zu den Providern wird Kritik an der Maßnahme laut.

Oft genug wird Politikern vorgeworfen, dass sie sich nicht an die moderne digitale Welt anpassen. Der Bundesrat, das oberste Exekutivorgan der Schweiz, ist da anders. Er wollte eine Revision des “Bundesgesetzes betreffend die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs”(BÜPF) vornehmen, damit das Gesetz den Anforderungen des 21. Jahrhunderts gerecht werden kann. Teil dieser Überarbeitung waren Bestimmungen wie die Verdoppelung der Aufbewahrungsfrist von Daten auf 12 Monate, die Pflicht aller Internet-User sich zu identifizieren oder auch die Erlaubnis für Ermittlungsbehörden zur Implantierung von “Informatikprogrammen in ein Datensystem”. Mit solchen Trojanern wäre es möglich, Tastaturanschläge mitzulesen, die Inhalte von Festplatten zu scannen oder sogar ein an den Computer angeschlossenes Mikrofon in eine Wanze umzufunktionieren. In der Schweiz wird, bevor ein wichtiger Gesetzesentwurf im Parlament eingebracht wird, eine sogenannte Vernehmlassung durchgeführt. Hierbei wird ein Vorentwurf zusammen mit einem erläuternden Bericht den Kantonen, Parteien und anderen interessierten Kreisen zugesandt, die sich dann, ebenso wie Nicht-Adressaten, dazu äußern können.

Gegen den nun vorgelegten Gesetzesentwurf hat sich eine Front des Widerstandes in der Schweiz gebildet. So sprechen Blogger und Kommentatoren im Netz von einer “Aushöhlung der Bürgerrechte” und vom “Überwachungswahn der Beamten in Bern”. Doch die Internetgemeinde ist nicht allein mit ihrer Kritik. Auch die Parteien laufen Sturm gegen den Entwurf. Pascal Gloor, Partei-Vizepräsident der Schweizer Piratenpartei, sieht zwar die Notwendigkeit, die Polizei mit Mitteln zur Bekämpfung von Verbrechen auszustatten, warnt jedoch vor Fehlentwicklungen. “Es sind viele kleine Schritte, die wir im Namen der Sicherheit akzeptieren. Und plötzlich haben wir einen Überwachungsstaat”, so Gloor. Die Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SP) sprach vom “schwersten denkbaren Eingriff in die Privatsphäre”, die Schweizerische Volkspartei (SVP) kritisiert die zu niedrigen Hürden für einen Einsatz der Trojaner, die FDP sorgt sich um “schwerwiegende Folgen” für die betroffenen Computer und sogar die Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) meldet “gewisse Vorbehalte” an. Auch Internet-, Post- und Fernmeldeanbieter wehren sich gegen die Revision. Sie sollen die Überwachung durchführen sowie die Kosten dafür übernehmen. Dies stehe “in krassem Widerspruch mit den Interessen der Kunden” und sei eine “Verletzung fiskalischer Grundsätze und verfassungsmässiger Prinzipien”. Die Chancen für den Einsatz eines Bundestrojaners in der Schweiz scheinen nicht sonderlich gut zu stehen.

Text-Quellen: 20min.ch